Häusliche Andenken

 

Daheim an Verstorbene erinnern?

 

In vielen Kulturen ist es üblich, den verstorbenen Vorfahren einen eigenen Platz in den eigenen vier Wänden einzurichten. Auch bei uns waren solche Andenkenstätten in der Wohnung in Form und unter der Bezeichnung "Hausaltar" weit verbreitet – und in einigen Regionen wird diese Tradition bis heute ununterbrochen gepflegt. Oftmals hält ein Bild des oder der Verstorbenen die Erinnerung lebendig und an besonderen Ehrentagen wird eine Kerze entzündet, man hält kurz inne und wird sich vieleicht der eigenen Endlichkeit bewusst.

 

Nach einem Ortswechsel

 

Von Menschen wird immer Flexibilität und Mobilität erwartet und demzufolge verlassen nicht wenige ihre Heimat endgültig, folgen der Arbeit in die Ballungsgebiete oder ziehen sogar in ein anderes Bundesland . . . Der regelmäßige Besuch am Grab eines geliebten Verstorbenen ist kaum oder nur mit beträchtlichem Aufwand möglich. Bei schönem Wetter und guten Straßenverhältnissen mag die weite Anfahrt in Kauf genommen werden, aber in den Wintermonaten dauert alles viel länger und die Risiken steigen erheblich. Betroffene finden Halt und Trost in Häuslichen Andenken (Memofakten), die wie Miniatur-Grabmale individuell an Verstorbene erinnern und zu einem kleinen Schmuckstück für jede Wohnung werden.

 

 

Häusliche Andenken:

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Kategorieempfehlung

In dieser Kategorie finden Sie Memofakte aus „Granit mit Plexi“.

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Kategorieempfehlung

In dieser Kategorie finden Sie Miniatur-Granitblöcke als Memofakte.

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Kategorieempfehlung

In dieser Kategorie finden Sie Miniatur-Granitplatten als Memofakte.

Memofakt – das "Zuhause-Andenken"

 

Der Verlust eines geliebten Menschen ist stets schmerzhaft und die Erinnerung ist Trauerarbeit und Trost zugleich. Der eigentliche Ort dafür ist das Grab auf dem Friedhof, aber nicht immer und jedem ist der Besuch der Grabstätte möglich. Mit einem Miniatur-Gedenksteinaus unserem Sortiment an Memofakten geben Sie dem Verstorbenen ein individuelles Gedenken und einen würdevollen Platz in Ihren eigenen vier Wänden.

 

Bei eingeschränkter Mobilität

 

Zum Glück leben heute die Menschen immer länger, aber mit zunehmendem Alter wächst nicht nur vielfach der Bedarf an Pflege und Versorgung, viele sind auch in ihrer Mobilität eingeschränkt. Vor dieser Entwicklung gewinnen häusliche Andenken (Memofakte) zusehnds wieder an Bedeutung, zumal insbesondere betagte Menschen allzu oft ihren langjährigen Partner betrauern und Trost und Halt im Erinnern finden. So kommt selbst jemand, der seine Heimat nie verlassen hat, womöglich im Alter nicht mehr so oft zum Grab auf dem Friedhof, wie man es sich wünscht. Insbesondere in ländlichen Regionen kann das für Menschen, die auf den öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, aufwendig und auch teuer sein. Dazu kommen witterungsbedingte Risiken für Ältere, denen Matsch, Schnee und Glatteis eine noch größere Gefahr bedeuten . . .

 

Ein Miniatur Grabmal zuhause ersetzt nicht den Grabstein auf dem Friedhof,

 

es ist eine Ergänzung zum häuslichen Gedenken, insbesondere wenn man nicht so oft am Grab sein kann wie man gern möchte.